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ROOFTOP-TRAINING, jetzt NEU in der CrossArena!

Ab 3. September ist es soweit, #CrossArena goes #RooftopTraining. Gemeinsam mit der Technopark Raaba Holding gibt es jeden Dienstag um 17.00 Uhr & Donnerstag um 11.30 Uhr im Technopark Raaba (Dr. Auner-Straße 20, 7. Stock) mit unserem Coach Chris Loderer eine CrossArena Outdoor Fitness Einheit (Duschmöglichkeit vorhanden).
 
Ein neuer Standort und die ganze #CrossArenaCommunity 🎉 feiert 🎉 mit. Als kleines „Special“ gibt es für euch ein zwei monatiges Testabo um nur 49€ statt 69€ (pro Monat). Du trainierst wo du möchtest und so oft du möchtest mit deinen CrossArena Coaches bei den Outdoor Einheiten. Das Testabo könnt ihr online hier kaufen!
We 💚 to train you

Raus aus dem Bürostuhl – Mehr Bewegung, ganz einfach nebenbei!

Ein großes Problem unserer heutigen Zeit ist, dass wir zu viel sitzen und uns zu wenig bewegen. Heute bewegen wir uns um zwei Drittel weniger als noch vor hundert Jahren. Über Jahre drücken wir die Schulbank im Sitzen und danach geht es für viele beruflich weiter ins Büro, auf den Bürostuhl. Im Privatleben geht es dann so weiter: Fernsehen, Essen, Autofahren- wieder wird „herumgesessen“. 

Kann zu viel Sitzen somit auch schädlich für unseren Körper sein? Spätestens wenn unsere Beine schwer werden und der Rücken schmerzt, stellt sich der eine oder andere diese Frage schon mal. 

Schlechte Nachrichten für Vielsitzer: Muskeln und Haltung leiden unter ständigem Sitzen auf dem Stuhl. 

Der menschliche Körper ist zum Laufen geboren! Für unsere Vorfahren war es lebenswichtig gut zu Fuß zu sein, sie mussten sich vor Feinden in Sicherheit bringen und erfolgreich jagen. Diese Gefahren haben wir vor allem in der westlichen Welt nicht mehr und unser Fußweg beschränkt sich meist zum nächstgelegenen Supermarkt. 

Der Körper baut ab- wenn wir nicht für Ausgleich sorgen, verlieren wir die Muskeln die wir nicht benötigen. Doch nicht nur das, eine falsche Haltung durch einseitige Belastung kann zum Problem werden und zu Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich führen.

Doch mit ein paar Tipps und Tricks kann jeder von uns in seinen Alltag ein bisschen mehr Bewegung bringen und das auch am Arbeitsplatz!

 

3 Übungen die ihr, wenn ihr wollt sogar in euren Büroalltag einbauen könnt.

 

LATERAL WALK – der seitliche Spaziergang

Steigt mit euren Beinen in ein Fitnessband, sodass das Band in der Mitte der Unterschenkel gut positioniert ist. Stellt euch mit den Füßen stabil und etwa schulterbreit auseinander sodass das Fitnessband gespannt wird. Als nächstes schiebt ihr die Hüfte ein wenig zurück und beugt eure Knie, sodass ihr die Kniebeugen Position einnehmt. Lasst dabei eure Knie nicht nach innen rotieren und achtet darauf, dass ihr eure Zehen gut sehen könnt. Jetzt seid ihr bereit, spaziert nun zehn bis zwölf Schritte zur Seite und wechselt dann die Richtung zum Start zurück. Fitnessbänder können gut eingesetzt werden und lassen sich schon in der kleinsten Tasche transportieren. 

WALL SLIDES

Stellt euch mit dem Rücken zur Wand und kreiert einen Kontakt zwischen Ellenbogen und Wand. Bewegt nun die Arme langsam zwischen „ausgestreckt oben“ und „angewinkelt zur Seite“ nach oben und unten. Ihr spürt die Übung bei richtiger Ausführung vor allem zwischen den Schulterblättern, wenn die Hand beziehungsweise das Handgelenk die Wand nicht berühren ist das nicht weiter schlimm.

SQUATS – Kniebeugen mit- oder ohne Medizinball

Vor allem wer viel Zeit im Sitzen oder Stehen verbringt, schwächt die Muskelpumpe. Als Muskelpumpe werden die Muskeln bezeichnet, die um die ­Venen der Unterschenkel liegen und quasi wie eine Pumpe funktionieren. Spannt man sie an und lässt wieder locker, strömt das Blut durch die Gefäße.

Die Kniebeuge eignet sich hervorragend um nach längeren Sitzperioden die Beine wieder zu aktivieren. Stellt euch in etwa schulterbreit hin- langsam und kontrolliert beugt ihr die Beine, euer Oberkörper wird dabei leicht nach vorne geneigt und euer Gesäß nach hinten geschoben. Achtet bei der Abwärtsbewegung darauf, dass eure Knie in die gleiche Richtung wie eure Fußspitzen zeigen und dass eure Knie hinter bzw. maximal auf gleicher Höhe mit den Fußspitzen sind. Sobald die Oberschenkel parallel zum Boden sind, hast du den Endpunkt der Abwärtsbewegung erreicht. Anschließend streckt ihr die Beine mit Druck über die Fersen wieder nach oben durch.

Um diese Bewegung noch anspruchsvoller zu gestalten, könnt ihr ein externes Gewicht wie zum Beispiel einen Medizinball einbauen, dieser ist vielleicht nicht für den Arbeitsplatz geeignet, jedoch für euer „homeworkout“ perfekt, da er vielseitig eingesetzt werden kann.

 

Gemeinsam statt Einsam

Warum das Training in der Gruppe viel mehr Spaß macht

und welche Vorteile es mit sich bringt…

 

Wenn du mit der Crossarena trainierst, kommst du immer in der Gruppe und somit mit anderen Fitnessbegeisterten gemeinsam ins schwitzen. Doch woran liegt es, dass wir lieber in der Gruppe trainieren als alleine?

Das liegt daran, dass gesundes Konkurrenzdenken uns schneller ans Ziel bringt und der Vergleich Mensch gegen Mensch fand schon in der griechischen Mythologie großen Gefallen. Gruppentraining ist mehr als nur sein Sportprogramm abspulen, es ist Motivation gemeinsam ein Ziel zu erreichen.

Der Mensch ist ein Rudeltier und wir sind grundsätzlich auf ein Leben in einer Gemeinschaft ausgerichtet, dort fühlen wir uns geborgen und aufgehoben, die Herde gibt uns einfach Sicherheit.

Im Gruppentraining stellt man sich zusammen den gleichen Herausforderungen. In diesem Fall hat der “Gruppenzwang” eine positive Bedeutung, das gegenseitige “Pushen” steigert die Motivation und den Erfolg.

Training in der Gruppe macht nicht nur richtig Spaß, sondern hält fit und ist vor allem abwechslungsreich. Wir lernen neue Leute kennen und tauschen uns mit ihnen aus, wodurch sich auch neue Freundschaften entwickeln können.

Am Anfang stehen wir doch alle vor dem selben Problem – „der Schweinehund“, doch wenn wir ihn einmal überwunden haben und eine Probestunde in einer Gruppeneinheit durchgezogen haben, wollen wir mehr davon. Mit Gleichgesinnten Sport zu treiben, macht jede Menge Spaß und motiviert dranzubleiben. Wenn man weiß, da stehen 10 andere Sportler die warten, ist man einfach schneller in den Schuhen als einem lieb ist. 

Hier siehst du 5 wertvolle Vorteile vom Gruppentraining:

  1. Motivation
  2. Gruppendynamik
  3. Spaßfaktor
  4. Teamgeist
  5. Gesundes Konkurrenzdenken

Gruppentraining verpflichtet und das ist auch gut so, denn so gibt es keine Ausreden, oder man muss sich eine verdammt Gute überlegen, dass man lieber zu Hause auf dem Sofa liegen geblieben ist. Die Dynamik in der Gruppe ist unschlagbar – darum gibt es nur ein Fazit, Sport in der Gruppe ist besser, als allein zu schwitzen.